Das Solfege lernen, ein kleiner Schritt nach dem anderen.
Musik zu lesen ist manchmal anfangs etwas entmutigend. Um diesen Moment etwas leichter zu machen, haben wir uns etwas ausgedacht.Kleine Noten und eine hervorgehobene Sol-Klavierschlüssel, direkt auf die Partitionen aufzutragen.
Eine einfache Unterstützung, um es besser zu visualisieren.
Das Ziel ist einfach, das Blatt Papier etwas "lebendiger" und weniger abstrakt zu machen:
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Eine Notenschlüssel-Markierung:Reliefartig markiert sie auf beruhigende Weise den Beginn der Tonleiter. Man kann ihre Form mit dem Finger verfolgen, um genau zu verstehen, wie sie sich auf der "Sol"-Linie einordnet.
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Die Noten, mit denen man hantiert:Einfach, leicht zu verstehen. Anstatt zu zeichnen und zu radieren, platziert man die Note, beobachtet sie und verschiebt sie, falls man sich geirrt hat.
Warum diese Herangehensweise ausprobieren?
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Weniger Stress:Das Manipulieren von Objekten verwandelt die Übung in einen ruhigeren Moment. Der Fehler ist nicht länger eine Spur auf dem Papier, sondern einfach ein Teil, der wieder an seinen Platz gelegt wird.
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Den Raum besser verstehen:Die physische Wahrnehmung des Abstands zwischen zwei Linien hilft oft dabei, sich die Position der Noten besser einzuprägen.
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Ein konkreter Link:Für Kinder (und Erwachsene) hilft es, den Gegenstand zu berühren, um eine Verbindung zwischen dem, was das Auge sieht, und dem, was das Ohr hört, herzustellen.
Ein kleiner Gefallen im Alltag.
Dies ist ein bescheidenes Werkzeug, um die ersten Lektionen zu begleiten. Ob es darum geht, sich darin zu üben, ein C von einem Mi zu erkennen, oder um seine erste Melodie aus drei Noten zu komponieren, dieses kleine Gerät ist da, um die Übung ein bisschen interessanter zu machen.Greifbar und ruhig..
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