Man kann die Sockelunterteile jetzt auch mit einer 0,8-Düse drucken, weil sich die Details jetzt auf dem oberen Einzelteil befinden.
Die oberen Einzelteile lassen sich jetzt einfacher drucken, weil sie flach gedruckt werden. Nach dem Druck werden diese in die Schlitze der Sockel gesteckt.
Die Lagerseite mit der Lasche hat daher zwei Löcher: 2,5 mm und 2 mm für Schrauben M3 und M2,4. Diese werden einfach eingeschraubt.
Der Abschnitt mit den Zapfen für das Ritzel an der Hauptachse kann jetzt einfacher detailliert gedruckt werden. Für den oberen Teil mit Gewinde gilt das gleiche wie für die Sockelunterteile (0,8er Düse). Die beiden Einzelteile werden formschlüssig verklebt.
Nach der Verwendung kann der Filament-Spooler einfach in zwei Teile getrennt und platzsparend verstaut werden.
Du kannst jetzt die unteren Teile der Basis mit einer 0,8-Düse drucken, da sich die Details jetzt auf dem oberen Teil befinden.
Diese oberen Einzelteile sind jetzt einfacher zu drucken, weil sie flach gedruckt werden. Nach dem Drucken werden sie in die Schlitze in den Basen eingefügt.
Die Lagerseite mit der Lasche hat daher zwei Löcher: 2,5 mm und 2 mm für M3- und M2.4-Schrauben. Diese werden einfach eingeschraubt.
Der Abschnitt mit den Stiften für das Ritzel auf der Hauptachse ist jetzt einfacher im Detail zu drucken. Das gleiche gilt für den oberen Teil mit dem Gewinde wie für die unteren Teile der Basis (0,8-Düse). Die beiden einzelnen Teile werden mit einer positiven Passung zusammengeklebt.
Nach der Benutzung kann der Filament-Spooler leicht in zwei Teile getrennt und weggelegt werden, um Platz zu sparen.
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