Bekannt ist eine Lüfterflügel ohne Schutzabdeckung, die aus einem elastischen Material hergestellt ist. Um die Sicherheit beim Betrieb zu erhöhen, ist an der Peripherie auf der Rückseite jeder Flügel ein Verstärkung vorgesehen, und die Ein- und Ausgangskanten der Flügel sind an der Peripherie im Radius miteinander verbunden.
Der Nachteil einer solchen Konstruktion ist die Erhöhung der Masse der Flügelblätter am Rand, was zu einer Erhöhung der kinetischen Energie des Flügelblatts im Moment des Aufpralls führt und keinen Schutz vor verletzenden Aufprallen bietet. Der Schutz wird nur am Rand des Flügelblatts gewährleistet.
Bekannt ist auch eine Ventilatorflügelrad ohne Umzäunung, die als Schutzelemente gegen einen Schlag durch die Flügelradlamellen radiale Verstärkungen an den vorderen und äußeren Kanten aufweist, die mit den Lamellen durch Verbindungsstücke verbunden sind.
Der Nachteil einer solchen Konstruktion ist die Verringerung des Wirkungsgrads der Ventilatorflügel aufgrund dieser Verdickungen, da sie zu einem erhöhten aerodynamischen Widerstand an der Anströmkante führen.
Die am nächsten liegende technische Lösung, die als Prototyp ausgewählt wurde, ist eine Ventilatorflügel, die auf jeder Flügelkante in einem Abstand von der vorderen Anströmkante eine Vertiefung aufweist, die im Wesentlichen parallel zur Anströmkante des Flügels angeordnet ist und einen zwischen dieser Kante und der Vertiefung angeordneten, umklappbaren Streifenabschnitt aufweist, der Verletzungen verhindert, wenn eine Hand in die
Der Nachteil einer solchen Flügelrad ist die große kinetische Energie des umgebogenen Bereichs. Darüber hinaus kann die Flügel nach einer Kollision mit einem Hindernis in Abhängigkeit vom verwendeten Material, beispielsweise Metall, deformiert bleiben. Die Anordnung der Vertiefung auf der Vorderseite führt jedoch zu einer Deformation des Flusses, d.h. zur Bildung einer Wirbelbewegung in der Zone der Vertiefung.
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