Ein paar interessante Mechanismen
TEIL 1: ovale Zahnräder
Der Radius ändert sich ständig, während er sich dreht, sodass man eine variable Geschwindigkeit aus einer konstanten Eingabe erhält. Das konjugierte Paar muss numerisch abgeleitet werden, was ich auf die harte Tour mit den Lücken gelernt habe.
TEIL 2: gekreuzte Helixgetriebe
Auch für schräge Wellen, aber unter Verwendung einer standardmäßigen Helixgeometrie. Der Kontakt ist Punktkontakt, daher geringere Tragfähigkeit, aber einfacher herzustellen. Schneckengetriebe sind die extreme Version davon.
TEIL 3: Hyperboloidale Zahnräder
Für Wellen, die schief sind, sich nicht kreuzen und nicht parallel sind. Der Getriebegehäuse folgt einer Hyperboloid-Oberfläche, die den Kontakt über diese schiefe Geometrie ermöglicht, im Grunde genommen Kegelräder, aber für schiefe Achsen.
MONTAGEANLEITUNG: Einfach die Zahnräder an ihren Platz stecken, wie in meinen Journals gezeigt, das ist alles.
#10% Füllmaterial empfohlen
Modellquelle
