Wir alle lieben die additive Fertigung (auch bekannt als 3D-Druck), weil sie so wenig Abfall erzeugt. Aber was soll ich sagen. Zumindest gibt es einen subtraktiven Prozess, bei dem der Abfall weiterverarbeitet werden kann. Kuchenteig + Kuchenausstecher ;-)
Das Foto zeigt meine ersten Versuche. Aber selbst wenn etwas schief geht, kann man leicht erkennen, wie es sein sollte.
Der Cookie ist etwa 88 mm x 39 mm groß. Wenn du sie vergrößern möchtest, empfehle ich, dies in Fusion 360 zu tun. Ich habe die Design-Datei beigefügt.
Wenn dir das gefällt, solltest du auch diese kleinen Dinge überprüfen:
https://www.prusaprinters.org/social/3373-wilko/collections/37573
Haftungsausschluss: Auch wenn einige Arten von Filamenten lebensmittelecht sind, ist der 3D-Druckprozess es nicht. Hier ist eine kleine Anleitung von Prusa, wie man das Problem umgehen kann:
Ich verwende PETG, das ich in einem Sous-Vide-Bad bei etwas über 70°C reinige, um das Risiko von Keimen und Bakterien zu reduzieren. Das Sinnvollste ist, die Formen nur für eine Saison zu verwenden oder dem Prusa-Leitfaden zu folgen, um den Druck zu versiegeln.
Druckanweisungen
Druckeinstellungen
Drucker-Marke:
Prusa
Drucker:
i3 MK3
<div>Flöße:Nein.
Unterstützt:
Nein.
<div>Auflösung:0,10
Füllung:
20%
<div>Filament:
Das Filament PETG Maisgelb / Corn Yellow
Tags
Modellquelle
